Mit ‘3D’ getaggte Artikel

Interessanter Videobeitrag zum 3D Film

Montag, 01. Dezember 2008

Via Twitter wurde ich gerade auf einen interessantren Euronews-Beitrag aufmerksam gemacht, in dem sehr anschaulich und verständlich gezeigt wird, wie die Zukunft des Films in 3D aussieht.

Ich möchte dieses Posting zudem dann gleich nutzen, um auf die 3D-Kino Situation in Deutschland zu blicken.
Ende November erreichte mich eine Pressemitteilung zum Animationsfilm Fly Me to the Moon, einer europäischen Produktion der belgischen Produktionsfirma nWave Pictures. In diesem 3D-Film von Ben Stassen geht es um Fliegen, die – der Titel sagt es – zum Mond fliegen.

Derzeit sind bereits ca. 30 Kinos in Deutschland in der Lage, 3D-Filme zu spielen, in IMAX-Kinos und in Kinos mit digitalen Projektoren. Beinahe monatlich werden es mehr. Der Einstieg der großen Kinoketten in das 3D-Geschäft dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Die meisten dieser 3D-Kinos haben ein deutlich größeres Einzugsgebiet als normale Kinos, so dass sich die letzten Lücken der 3D-freien Gebiete im Jahr 2009 schließen werden.
Bundesweit haben im Jahr 2008 bisher bereits schätzungsweise 1,2 Millionen Zuschauer einen 3D-Film gesehen.
Diese Angaben stammen aus der besagten Pressemitteilung.

Das Unternehmen nWave Pictures wurde im Jahr 1992 in Brüssel gegründet und entwickelte sich schnell zu einer der größten 3D-Film-Produktionsfirmen der Welt. FLY ME TO THE MOON 3D hat weltweit bereits 30 Millionen US-$ eingespielt. FLY ME TO THE MOON 3D, der erste abendfüllende Film, der von Anfang an in 3D geplant wurde und ausschließlich in 3D gezeigt wird, setzt gewissermaßen den Startschuss für das Kinojahr 2009, das im Zeichen des 3D-Films stehen wird. Auch Hollywood setzt verstärkt auf die Zugkraft des 3D-Erlebnisses: So werden in Kürze die Animationsfilme „Bolt“, „Ice Age 3“, „Monsters vs. Aliens“, „Toy Story“ und „Shrek 4“ in die Kinos kommen. James Cameron arbeitet bekanntlich an „Avatar 3D“ und Peter Jacksons „Hobbit“-Verfilmung ist in 3D angekündigt.

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Der interaktive Film im 3D-Kino

Dienstag, 28. Oktober 2008

Bei der Munich Gaming 2008 in München habe ich zum ersten Mal im Vortrag von Josef Alfonso von den Plänen eines interaktiven 3D-Films gehört.

Damals sprach der CEO und Keeper of the Vision / Artistic Director von VR Space Theatres im abschließenden Panel über “Games & 3D Interactive Movies in the digital Cinema”.
Obwohl er noch nicht sehr viel über sein 2009 kommendes Projekt sagen konnte/durfte/wollte, kam durch, dass es sich um interaktives Kino, bzw. interaktives Gaming auf der großen Leinwand handeln würde. Auch die Stichwörter Artificial Intelligence with Human Help bekam man zu hören. Es soll also interaktives Kino mit einem Guide sein, das voraussichtlich im Februar 2009 auf uns zukommen wird.

Glaubt man den bisherigen Informationen, stellt die Entwicklung eine Revolution in Sachen Event-Kino dar, bei der Zuschauer nicht nur ein Real-time-3D-Movie auf der Leinwand sieht, sondern dabei die Möglichkeit hat, aktiv am Geschehen teilzuhaben und es per Gamecontroller zu beeinflussen. Dadurch wird eine höchst unterhaltsame Kombination aus dreidimensionalem Film und Videogame kreiert, die anno 2009 in Berlin Weltpremiere haben soll.

Future Entertainment Szenarientrichter

Ich bleibe definitiv an der Sache dran, da es sich um eine weitere Realisierung aus dem Future Entertainment Trichter handeln würde. Wir haben im Februar gemeinsam mit Experten aus der Branche unter anderem überlegt, dass es ab 2009 im besten Fall ein 360 Grad 3D-Kino geben wird, das zudem interaktiv ist. Bingo: Volltreffer!

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Interaktive Augmented Reality Anwendung

Freitag, 10. Oktober 2008

Es ist sehr spannend, wie schnell sich in den letzten Monaten und Wochen der Bereich Augmented Reality entwickelt.
Ich persönlich halte Anwendungen, die ein an sich statisches Medium wie Print interaktivieren für das nächste große Ding nicht nur auf dem Technologie-Sektor sondern natürlich auch für das Marketing und im Speziellen für die Werbung.

Daher werde ich auch nicht müde, von der deutschen Firma Metaio zu schwärmen, die hier die Speerspitze von Augmented Reality in Deutschland darstellt und mit diversene Pilotprojekten schon mehr als einmal die Branche zum Staunen gebracht hat.

Von der interaktiven TV-Zeitschrift in Holland bis hin zum Ikea Katalog mit 3D-Images… Metaio scheint keine Grenzen zu sehen und das ist auch gut so.
Nun sehe ich bei Youtube ein neues Video, das mich einmal mehr erstaunt. Diesmal wird die erweiterte Realität auch noch interaktiviert.
Sehr spannended Projekt, dass auch für den interaktiven (3D-)Videoclip der Zukunft wegweisend sein könnte.

Wer sich übrigens für mobile Anwendungen im Bereich Augmented Reality interessiert, sollte sich auch dieses Video nicht entgehen lassen.

Die Sekai Camera von TonchiDot ist eine Applikation für das iPhone (meinen Recherchen zufolge ist diese Applikation leider noch nicht in Europa erhältlich), die es dem Nutzer ermöglicht, mittels Handykamera Informationen über die Umgebung abzurufen oder ortsabhängige Nachrichten für andere User zu hinterlassen. Richtet man die Kamera auf ein Objekt in der Umgebung, lokalisiert das Telefon per GPS, wo sich der Benutzer aufhält und sendet dann alle verfügbaren Informationen zu dem gefilmten Ort oder Produkt auf das Display.

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Das Surround-Cinema

Mittwoch, 10. September 2008

Und wieder ein neues Kinokonzept, mit dem Fraunhofer möglicherweise neuen Schwung in die Kinos bringen kann.
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik haben ein digitales Projektionssystem entwickelt, das Rundum-Projektionen auch in herkömmlichen Kinosälen ermöglicht. Dabei werden mehrere Bildprojektoren per Steuerungssoftware miteinander synchronisiert, um diesen Effekt zu erzeugen. Die Struktur der Kinosäle kann somit erhalten werden, lediglich ein Abrunden der Ecken wäre erforderlich, um dem Publikum den Blick zu erweitern. Das System könnte auch als neue Heimkino-Technologie zum Einsatz kommen und so die Wohnzimmer erobern.

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Weitere Infos zum System gibt es hier

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Virtuell zu Batman am Alexanderplatz

Montag, 25. August 2008

Virtuelle Welten sind sowas von 2006 und 2007!
Okay, Second Life mag vielleicht tatsächlich ein wenig Old-School sein, trotzdem gibt es nun wieder eine coole Aktion, diesmal sogar Made in Germany. Während meines Urlaubs erreichte mich eine Nachricht von Metaversum.

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Die 3D-Umgebung Twinity welche von der Berliner Metaversum GmbH entwickelt und betreut wird, ist eine virtuelle Nachbildung des echten Berlins.
In einer Kooperation mit der Kinokette CineStar wurde nun am virtuellen Alexanderplatz das CUBIX Kino eröffnet, welches natürlich auch in der Realität direkt an der S-Bahnstation unterm Fernsehturm am Alex steht.

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Damit hat nun auch Twinity, das in sich weltweit erste Kino, in dem man pünktlich zum Kinostart von The Dark Knight umfangreiches Bonusmaterial, einen Merchandising Shop und eine Event Hall für virtuelle Parties besuchen kann. Dazu gibt es ein The Dark Knight-Gewinnspiel, aktuelle Kinotrailer, Flashgames zu aktuellen Filmen und das Beste vom diesjährigen Bitfilm-Festival.

Das klingt alles wirklich toll und ist sicherlich einen Blick wert. Das was man sich jedoch erwartet hat, nämlich, dass man den Film auch im virtuellen Kino sehen kann, bleibt aus. Meine Vermutung dazu: Es wird an Lizenzen bzw. an den Copyright-Auflagen von Warner gelegen sein, dass man Heath Ledger und die anderen Top-Stars im Megablockbuster nicht in der virtuellen Welt sehen kann. Immerhin könnte ja jemand einen Screencast produzieren, während er sich den Film im virtuellen Kino ansieht.
Interessant wäre zu wissen, was aus anderen Versuchen, in virtuellen Welten Kinos zu betreiben, geworden ist. Ich weiß nur von Kinos in Second Life. Wenn jemand Infos dazu hat würde ich gerne mehr wissen.

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Minority Report war gestern – Jetzt kommt VisionAire

Dienstag, 05. August 2008

Sie so die Zukunft des Entertainment aus?
Eine interessante Technologie mit dem Titel VisionAire wird zwar vermutlich wenn überhaupt erst in 10 bis 20 Jahren relevant werden, was daran liegt, dass es einfach noch zu teuer ist. Trotzdem hat dieser Dienst Potential dazu, die nächste Generation des Controllers bzw. des Interfaces zu formen.
Es ist sehr spannend zu sehen, was bereits heute möglich ist. So vereinen der 3D-Hologramm Anbieter Musion und das auf Multi-Touch und neue Screens spezialisierte Unternehmen Obscura Digital ihre Technologien und genieren ein Multi-Touch Hologramm.
Multi-Touch ist dabei allerdings nicht ganz richtig, da man in Wirklichkeit nichts anfasst.
So wie ich VisionAire verstehe, tracken Sensoren die Bewegungen der Hände (auch mehrerer Nutzer gleichzeitig) und setzen diese in Echtzeit auf das Hologramm um. Durch dieses interaktive Hologramm wird selbst der Screen, den man in Minority Report noch bestaunte überflüssig… und über Datenhandschuhe können die Jungs von Musion und Obscura Digital vermutlich nur lachen.

Ich hatte vor einiger Zeit die Möglichkeit, bei Musion in London vorbei zu schauen und deren 3D-Hologramme live zu erleben. Das Unternehmen wurde bekannt durch den Auftritt von Madonna und den Gorillaz bei den Grammys im Jahr 2006.
Ich war und bin immer noch beeindruckt. Man erkennt tatsächlich kaum, dass das Hologramm keine lebende Figur ist.

Mit VisionAire beschreitet man nun ein weiteres Mal sehr revolutionäre Wege, und ich bin gespannt, wie diese Entwicklung weitergehen wird und ob man es zur Marktreife schafft.

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zum Thema Future Interfaces

Fullbody Gaming

Dienstag, 15. Juli 2008

Das belgische Unternehmen Softkinetics arbeitet daran, die Ganzkörpererfassung für Videospiele zu nutzen – eine Art Full-Body-Wii also, wie wir sie auch im Film 3.0 Think Tank besprochen hatten. Weder irgendeine Form von Controller noch ein spezieller Anzug sollen dazu nötig sein. Dafür will die Firma Sensorkameras einsetzen, die die Körperposition erfassen können. Bereits über ein Dutzend kleiner Spiele sind intern entwickelt worden, um die Technologie zu erproben. Die Programmierung komplexer Spiele gestaltet sich noch schwierig, da die Algorithmen sehr komplex sind.
Hier das beeindruckende Demo-Video

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Das Holodeck ist eröffnet

Sonntag, 27. April 2008

Das USC Institute for Creative Technologies aus Kalifornien hat ermöglicht, was bis jetzt nur in SciFi-Serien wie Stargate oder Star Trek möglich war.

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Die Forscher haben ein dreidimensionales Hologramm erstellt, das sich sogar bewegen kann. Die Technik steckt natürlich noch in den Kinderschuhen, aber zeigt auf jeden Fall, was heute schon möglich ist. In einigen Jahren wird echtes 3D-Kino oder gar Fernsehen vielleicht schon Realität sein.

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Die Zukunft des 3D-Films

Samstag, 08. März 2008

… könnte so aussehen: U2 3D

Vor einiger Zeit hatte ich über 3D-Kino gebloggt. Nun hatte ich mal wieder die Möglichkeit, einen 3D-Film zu sehen.

Ich möchte in diesem Posting etwas ungewöhnliches machen und eine kurze Rezension zum neuen Konzertfilm U2 3D schreiben, den ich heute in einer Pressevorführung erleben durfte und der am 13. März deutschlandweit in den 3D IMAX-Kinos

Die weltweit bekannte Band um Leadsinger Bono hat bei Auftritten in Südamerika im Rahmen der Vertigo-Tour die Kamera mitlaufen lassen. Das allein ist noch nichts Neues.
Da es sich um spezielle Kameras handelte, sind 3D-Bilder entstanden, die das Publikum in dem rund 90 Minuten dauernden Mitschnitt dank der Brillen und des tollen Sounds im IMAX-Kino hautnah dabei sein lassen, wenn U2 ihre besten Songs, darunter “One”, “With or Without You”, “Where The Streets Have No Name” oder “Sunday Bloody Sunday” vor einer gigantischen Menschenmenge präsentieren.

Dank der innovativen Filmtechnik möchte man am liebsten mitklatschen und mitsingen, wenn die Fans begeistert ihre Handy in die Höhe reißen und mit Bono im Chor singen.
Immer wieder wechselt die Perspektive mitten ins Publikum und man kann seinen Vordermann im Kino nicht mehr von den Konzertbesuchern unterscheiden.
Es ist, als würde man live beim Gig dabei sein, nur ohne den Schweiß und die anderen Besucher die einem im Takt auf die Füße treten.

Anstatt sich also mit typischen Konzertproblemen herumzuschlagen kann man sich komplett auf die grandiose Musik von Bono, The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen konzentrieren, denen man auf der knapp 600 Quadratmeter großen Leinwand durch die 3D-Brillen zum Greifen nahe kommt. U2 3D gibt wahren U2-Fans, die die Vertigo Tour verpasst haben oder aus anderen Gründen nicht dabei waren, die Möglichkeit, die irische Band fast schon übernatürlich nah zu erleben, und das noch dazu relativ günstig. DerFilm hilft beim Geldsparen. Immerhin sind die Tickets für ein U2-Konzert dann doch nicht die günstigsten und für das Kinoticket bekommt man eine absolut geniale 90-Minuten-Show geboten, die einem Live-Konzert kaum mehr nachsteht.

Leider gibt es im Kino der Zukunft, als das man das 3D-IMAX-Kino am Potsdamer Platz durchaus bezeichnen kann, keinen Vorspulbutton. Den würde man nämlich am liebsten manchmal drücken, wenn Messias Bono zwischendurch immer wieder seine Weltretter-Sprüche loslässt.
Wir haben es schon verstanden Herr Bono, nur gemeinsam können wir die Welt vor dem Untergang retten. Ein paar Kinotickets für diese Botschaft zu verkaufen, wäre ihm aber vermutlich doch ganz recht.

Ignoriert man die platten Messages zwischen den Songs, bietet U2 3D ein bisher nicht dagewesenes Erlebnis, das man sich nicht nur als U2-Fan auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Zum Abschluss hab ich hier noch das U2 3D Widget mit dem offiziellen Trailer zum Film und einem versteckten Easter Egg.

Klickt mal in der linken oberen Ecke etwa drei Sekunden mit der linken Maustaste, dann erscheint eine Eingabemaske.
Gibt man dort den Code “u23d” ein, bekommt man eine zusätzlichen Clip zum Film, genauer gesagt ein Interview mit dem U2-Bassisten Adam Clayton.

Weitere Informationen zum Film gibt es übrigens auf dem offiziellen Weblog.

In der Pressemappe ist übrigens ein interessantes Zitat der Online-Plattform The Star.com zu lesen: “This is the future of concert films”
Ich gehe einen Schritt weiter und behaupte: “This is the future of concerts at all”
In Zukunft werden 3D-Live-Streamings von Konzerten in IMAX-Kinosäle möglich werden, die einem weltweiten Publikum die Möglichkeit geben, an einem Gig von U2, Madonna, Pearl Jam, den Rolling Stones oder anderen Pop- und Rockgiganten quasi live und hautnah teilzunehmen, obwohl man sich womöglich am anderen Ende der Welt befindet.
Projekt wie Cinegrid, die an High-End Streams von Filmmaterial arbeiten, zeigen, dass wir uns auf dem besten Weg zu einer solchen Zukunft befinden.

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3D – Was Games können, kann Film schon lange

Dienstag, 26. Februar 2008

Die dritte Dimension war besonders in der Unterhaltungsbranche schon immer etwas Faszinierendes. Die Simulation von Räumlichkeit hat es in der Filmbranche erstmals bereits in den 50er Jahren gegeben, als 3D-Kurzfilme in ausgewählten Kinos gezeigt wurden. Durchsetzen konnte sich das dreidimensionale Kino allerdings selbst beim zweiten und dritten Anlauf in den 80er und 90er Jahren nicht.

In-Three Screenshot

Eine Gruppe der größten Hollywood-Regisseure aller Zeiten hat sich vereinigt, um ein weiteres Mal zu versuchen, das Kino auf seine nächste Stufe zu heben. George Lucas, James Cameron und Peter Jackson gründeten 2007 das Unternehmen In-Three. Ziel ist es, Kinofilme in Zukunft in 3D zeigen zu können, ohne dass ungemütliche Brillen gebraucht werden. Die dazu eigens entwickelte Software konvertiert aufgenommenes 2D-Filmmaterial und verleiht ihm eine dritte Dimension. Mit den Produktionen Beowulf (Start: November 2007) und James Camerons Avatar (geplanter Start: 2009) wartet man bereits gespannt auf die neue Generation des Kinofilms und vor allem darauf, ob der 3D-Standard in Games dazu geführt hat, dass auch Filme in Zukunft in räumlichen Bildern gezeigt werden.