Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Interaktives Horror-Musikvideo

Donnerstag, 05. Februar 2009

Ein wenig gruselig ist es dann doch, das neue interaktive Musikvideo zur Single “Neuruppin” der deutschen Gruppe K.I.Z.

Zusammen mit der auf interaktive Fotografie spezialisierten Agentur Kubikfoto haben die Hip-Hoper von K.I.Z ein besonderes Musikvideo produziert. Das Video wird für den Zuschauer zum virtuellen Explorationsraum, in dem es ein gruseliges Haus in der Ego-Perspektive zu erkunden gilt. Neben den Musikern, die in den einzelnen Räumen versteckt sind und sich synchron zur Musik bewegen, gibt es in jedem Raum etwas Interessantes zu entdecken. Der Konsument hat durch die innovative Verbindung von Fotografie und Computertechnik die Möglichkeit, aktiv am Video seiner Idole zu partizipieren und kann sogar sein eigenes Bild in das Video hochladen.

Das Video gibt es unter www.kiz-neuruppin.de live zu erleben. Auf YouTube habe ich einen Screencast sowie das Making-Of dieses interessanten Beispiels für ein Musikvideo der Zukunft endeckt.

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zum Thema Interaktiver Film.

Kinowerbung jetzt auch in 3D

Dienstag, 13. Januar 2009

Auf W&V Online habe ich gelesen, dass die Werbeweischer Gruppe in Deutschland ab Sommer 2009 in ausgewählten Lichtspielhäusern der UCI Kinokette auch die Kinowerbung in 3D anbietet.

Obwohl sich Deutschland damit sehr innovativ zeigt, ist es bereits etwa ein dreiviertel Jahr her, seit der erste Werbekunde in einem Kino dreidimensionale Werbung geschalten hat. Im April warb die Biermarke Superbock in Portugals 3D Kinos mit einem 3D-Spot.

Hier noch einige Zahlen, die ein früheres Posting zum Thema 3D Kinos in Deutschland ergänzen.
Die UCI-/Odeon-Gruppe (Marktführer in Europa) will laut W&V ihr Netzwerk digitaler Leinwände in Europa in den nächsten Monaten auf 111 Kinos erweitern. Ingesamt betreibt das Unternehmen europaweit 200 Häuser, wodurch mehr als die Hälfte der Häuser digitalisiert wird.

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zum Thema 3D Kino.

Guitar Hero 3 macht die Milliarde voll

Dienstag, 13. Januar 2009

Es ist kein Geheimnis mehr: Die Gaming-Branche ist die erfolgreichste Sparte der Entertainment-Industrie.

Auf Golem war vor kurzem zu lesen, dass Guitar Hero 3 als erstes Computerspiel überhaupt die magische Umsatzgrenze von einer Milliarde überschritten hat. Nötig waren dafür rund 14 Monate. Das Spiel kam im November 2007 auf den Markt. Interessant ist auch “dass Bands, die in Guitar Hero enthalten sind, anschließend zwischen 15 und 843 Prozent mehr Umsatz mit Downloads erzielt hätten” und “bei der amerikanischen Kette Guitar Center zwischen Januar und September 2008 die Verkäufe von E-Gitarren und ihrem Zubehör an Neukunden um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind”, wie Golem schreibt.

Nach dem erfolgreichsten Entertainment-Release aller Zeiten von GTA IV legt die Gaming-Branche in Gestalt von Activision-Blizzard nun nach.

Zum Vergleich habe ich bei Wikipedia eine Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (gemessen am Einspielergebnis) gefunden.
Tja, da kommen einem als Filmfan die Tränen und man muss sich wohl oder übel geschlagen geben ;-)

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zu den Themen Gaming und Entertainment und Cinematic Games.

Kommentare gelöscht

Donnerstag, 08. Januar 2009

Eine kurze technische Mitteilung.

Leider war ich aufgrund eines Spam-Angriffs (126.000 Kommentare) dazu gezwungen, alle Kommentare in diesem Blog zu löschen.

Ich freue mich, wenn in den kommenden Postings wieder eine Diskussion entsteht. Nun sind alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Leider muss ich vor Veröffentlichung jedes Kommentars eine Freigabe erteilen.

Trotzdem würde ich mich sehr freuen, wenn weiterhin auf meine Postings in Form von Kommentaren reagiert wird.

Filme auf der Spielkonsole – Ein kurzer Vergleich

Montag, 05. Januar 2009

Der Aufhänger für dieses Posting ist die Meldung von Nintendo, wonach man ab sofort auf der Wii Videos ansehen kann.
Grund genug, um einmal den derzeitigen Markt bzw. die drei großen Player Sony, Microsoft und Nintendo und ihre Konsolen PlayStation 3, Xbox 360 und Wii im Bereich Videofähigkeit zu scannen.

Die Xbox 360
Bereits seit einiger Zeit arbeiten das amerikanische Unternehmen Netflix und Microsoft zusammen, um es Besitzern einer Xbox 360 in den USA zu ermöglichen, Filme aus dem Sortiment der Videothek online abzurufen und über das Heimkino in höchster Qualität zu genießen. Das berichtete vor einigen Monatenh die Nachrichtenagentur Reuters.

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Doch auch die deutschen Xbox 360 User kommen in Filmgenuss. So bietet Microsoft bietet in Deutschland einen Video-on-Demand-Service an. Über den Onlinestore Xbox Live können Xbox 360-Besitzer Filme herunterladen. Filme in normaler Auflösung kosten 3 Euro, HD-Filme schlagen mit 4,50 Euro zu Buche. Einmal heruntergeladen, hat der Kunde 14 Tage Zeit, den Film einmal anzusehen.

Die PlayStation 3
Sonys Multimedia-Station war von Anfang an nicht nur als Gaming-Hub konzipiert. Es war klar, dass der Empfang von Bewegtbildinhalten eine zentrale Rolle einnehmen wird, sobald sich die PlayStation 3 im Markt etabliert hat.
So wurde für die PS3 ein DVB-T-Empfänger namens “PlayTV” auf den Markt gebracht, mit dem die PS3 dank der schon integrierten Festplatte zum Videorecorder mit umfangreichen Funktionen ausgebaut werden kann.
Wer jedoch auf exklusiven Content abseits des klassischen TVs steht, ist bei der PS3 auch richtig. Neben der Videokonsole bietet das Gerät auch den Zugang zu TV via Online-Stream. Für diesen hat Sony ein eigenes Online-Stream-Portal eingerichtet, auf dem die Nutzer Filmchen in messerscharfer Bildqualität sehen können. Das Besondere hierbei ist die Technik. Durch ein Software Rescaling kann der User ein Video von geringer Qualität und Auflösung bis hin zu HD-Auflösung hochrechnen lassen.
Noch einen Schritt weiter geht Qore. In dem Videomagazin informiert Sony interessierte Gaming-Fans über neueste Entwicklungen auf der Plattform, beleuchtet den Produktionsprozess und gibt eine Vorschau auf neue Spiele. Qore ist zunächst nur PS3-Besitzern in den USA über den offiziellen PlayStation-Store zugänglich. Wer das Videomagazin sehen will, muss dafür 2,99 Dollar pro Folge oder 24,99 Dollar für ein Jahresabo bezahlen.

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Dass Sony groß denkt, ist spätestens seit dem Launch von “Life with PlayStation” klar. Sony bietet damit nun auch eine Form von Fernsehen an und hat den ersten PS3-eigenen TV-Channel gelauncht. Besitzer der PlayStation 3 installieren dafür zunächst über ein Update von Folding@Home den neuen Dienst. Sie erhalten damit die Möglichkeit, auf Nachrichten und Informationen aus aller Welt zuzugreifen. Für die Inhalte kooperiert Sony mit anderen Anbietern wie AFP und Google News. So kann man über die Konsole stets auf dem Laufenden bleiben, was auf der Welt gerade passiert.

Und wenn man seine gespeicherten Clips mitnehmen will, hat Sony auch eine Lösung gefunden. Besitzern der PS3, die Blu-ray-Filme abspielen kann, wird durch die neue Firmware die Möglichkeit geboten, eine sogenannte Managed Copy von Medien, die auf der PS3 abgespielt werden, anzufertigen. Diese Kopie kann direkt auf die Handheld-Konsole Playstation Portable oder kurz PSP portiert und dort abgespielt werden. Voraussetzung für den mobilen Filmgenuss ist ein entsprechend dimensionierter MemoryStick in der PSP.

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Sollte das Geld nicht für die PS3 reichen, soll in Zukunft auch die Investition in eine PSP reichen, um Filme on Demand genießen zu können.
So kündigte das Unternehmen an, in Partnerschaft mit dem englischen Fernsehsender Sky einen On-demand-Service für die PlayStation Portable zu starten. Dazu wird über den Service Go!View die Sendung zunächst auf den PC und von dort auf die PSP übertragen. Der Nutzer kann den Service für 30 Tage kostenlos testen und sich dann entweder für verschiedene Abonnementspakete entscheiden oder die Filme und Sendungen künftig einzeln auswählen und bezahlen.

Die Wii
Bei einer solchen Konkurrenz wird es schwierig für Nintendo, auf der im Vergleich zu den anderen beiden Konsolen technisch schwachen Wii ein vernünftiges und konkurrenzfähiges Videoangebot zu starten. Erste Vorzeichen gab es bereits vor etwa einem Jahr. Damals startete Nintendo StumbleUpon für die Wii. Dabei handelt es sich um den Vorreiter des Social Tagging. Mittels einer Toolbar im Browser können User Seiten empfehlen und bilden so immer mehr ihr Profil aus. Auf einer eigenen Profilseite sind die Lieblingswebseiten der User einzusehen; so baut sich das Social Network Schritt für Schritt durch die Interessen der User aus. Das beliebte StumbleUpon Video, bei dem wie bei den Webseiten Videos bewertet und empfohlen werden, ist seit einiger Zeit für die Wii verfügbar.

Nun setzt Nintendo auf ein anderes Rezept. So heißt es in der Golem-Nachricht: “In Kooperation mit Nintendo will Dentsu ein umfangreiches Angebot an Videos auf die Spielekonsole Wii bringen. Anders als auf Xbox Live oder Playstation Network soll es auf der Wii keine Kinofilme und TV-Serien, sondern eigene produzierte Inhalte geben.”
Im Frühjahr 2009 soll der Dienst starten, vorerst allerdings nur in Japan. Betreut wird das Vorhaben von Dentsu, die auch in Europa einen großen Ableger haben, was Hoffnung auf mehr auch hierzulande macht.
Man darf gespannt sein!

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zu den Themen Next Generation Spielkonsolen, Triple Play und Connected Livingroom

Das TrendONE Trendbook 2010

Freitag, 26. Dezember 2008

Da es sich hier auch um so etwas wie einen Corporate Blog handelt und das neueste Produkt von TrendONE natürlich auch mit dem Thema Film 3.0 zu tun hat, möchte ich das Trendbook 2010 auch hier vorstellen.
Das Zukunftslexikon erklärt alle wichtigen Trendbegriffe aus den Bereichen Media, Marketing, Technologie und Lifestyle. Mit 30 übergeordneten Mega-Trends, wie z.B. „Community“, „Virtualisation“, „Gaming & Entertainment“, „Knowledge Economy“ oder „Timeless Time“, lädt der Titel zu einer spannenden Reise die Zukunft ein. über 500 Macro-Trends beschreiben die Teilströmungen dieser großen gesellschaftlichen Tendenzen. Konkrete Praxisbeispiele sowie anschauliche Ausprägungen liefern die sogenannten Micro-Trends. Eine Leseprobe des kompetenten Nachschlagewerkes steht hier zum Download bereit. Das „Trendbook 2010“ ist in gebundener Form in edlem Golddruck erhältlich und ab sofort für 98,- Euro unter www.trendbook2010.de zu bestellen.

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Was sind „Blurring Boundaries“ oder „Creative Commons“? Wer ist ein „Hobbynomic“ oder ein „SHEF“? Was genau verbirgt sich hinter den Phänomenen „Generation Y“ oder „Semantic Web“? Das „Trendbook 2010“ gibt nicht nur Antworten auf diese Fragen, es garantiert neue Erkenntnisse und liefert spannende Einblicke in die Trends von morgen: Von gesellschaftlichen Entwicklungen wie dem neuen „Healthstyle“ über den Trend zu einer ethisch und ökologisch vertretbaren Konsumeinstellung bis hin zu neuen Kommunikations- und Medienformen. „Unser Trendbook 2010 ist für alle relevant, die sich beruflich oder auch privat mit Trends beschäftigen. Es informiert klar und verständlich, regt zur Reflexion an und sorgt für Inspirationen“, so Nils Müller, CEO TrendONE und Herausgeber des Lexikons.

über 80 Trendscouts sind weltweit für TrendONE auf der Suche nach Innovationen – von Neuseeland bis Hawaii reicht das Scoutingnetzwerk. So werden monatlich über 300 neue Micro-Trends identifiziert, selektiert und analysiert. TrendONE veröffentlicht diese auch in monatlichen Trendreports. „Micro-Trends sind die allerersten Indikatoren von möglichen Mega- und Macro-Trends. Durch die Identifikation von Micro-Trends erfolgt eine systematische Bestandsaufnahme der Gegenwart, die neue Denkanstöße für das Business von heute liefert und die Chancen von morgen aufzeigt“, so Torsten Rehder, Co-Autor und Mitherausgeber des Trendbook 2010.

Die zurzeit wohl spannendste Entwicklung greift der Mega-Trend „Life Reengineering“ auf: Der Mensch erfindet sich neu – er wird zum Human 2.0. Mensch und Maschine verschmelzen miteinander. Steht am Ende womöglich der menschliche Roboter? Höchstwahrscheinlich nicht. Dennoch wird es neue Möglichkeiten geben, Implantate oder Nano-Roboter zu nutzen, um die menschlichen Fähigkeiten zu erweitern und zu verbessern. So ist es mittlerweile möglich, sich einen Mikro-Chip direkt ins Auge setzen zu lassen, der vormals blinden Menschen eine Sehkraft von bis zu zwölf Prozent ermöglicht. Auch Touchscreens könnten bald schon durch die neuronale, kinetische und sprachliche Bedienung erweitert werden und zu einer weiteren Verschmelzung von Mensch und Technologie führen.

Neue Studie belegt den Rückgang der Filmindustrie

Freitag, 26. Dezember 2008

Da ich diese GFM Nachrichten-Meldung für besonders gut geschrieben halte und denke, dass sie am besten zusammenfasst, worum es geht, erlaube ich mir, sie hier 1:1 wieder zu geben:

Die weltweiten Umsätze mit digitalen Medien werden nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Strategy Analytics 2008 erstmals die des Filmgeschäfts übertreffen. Insgesamt soll der Umsatz im Medien- und Entertainment-Markt, inklusive TV und Filmen, Musik, Spielesoftware und Werbung, 845 Milliarden Dollar übersteigen.

Über zehn Prozent oder 90 Milliarden Dollar kommen aus den Online- und Mobile-Kanälen. Das Filmgeschäft setzt „nur“ 83,1 Milliarden Dollar um. Die Umsätze aus den Onlinekanälen sollen bis 2012 jährlich um 18 Prozent zulegen, während traditionelle Medien nur drei Prozent Zuwachs zu verzeichnen haben. Die Studie „Global Media & Entertainment Market Forecast, 2004 – 2012“ deckt 25 traditionelle und Onlinemarkt-Segmente im Medien- und Entertainment-Bereich ab.

PlayStation Home – Das perfekte virtuelle zu Hause für Kinofilmclips

Freitag, 26. Dezember 2008

Seit 11. Dezember ist die lange angekündigte virtuelle Welt für PlayStation 3 Besitzer, Sonys Home, gelauncht. Heute hatte ich endlich die Möglichkeit, persönlich von dem HD-MMORPG zu überzeugen und ich muss gestehen, dass ich echt beeindruckt bin.

Ganz besonders hat es mir natürlich das Kino angetan. In diesem virtuellen zu Hause für alle Zocker, die sich für eine PS3 entschieden haben, gibt es natürlich auch schon die ersten Werbekunden, zu denen neben Red Bull auch Filmstudios wie Paramount zählen, die ihre Filme in der absolut erstaunlichen 3D-Umgebung bewerben. Dank des leistungsfähigen Grafikchips der PS3 wird es möglich, im Vergleich zu Second Life gefühlt tausendmal bessere Avatare und Umgebungen darszustellen.
Neben der Steuerung ist vor allem das Surrounding sehr beeindruckend. So gibt es etwa am öffentlichen Platz diverse Screens, in denen Videos geladen werden, die in Top-Qualität laufen, sobald sie in den sichtbaren Bereich des Avatars kommen.

Nun aber zum Kino. Dort ist derzeit ein Saal nur für den neuen Paramount Science Fiction Film Watchmen reserviert, in dem neben dem Trailer auch exklusive Clips für Home laufen. So verspricht Regisseur Zack Snyder bereits jetzt mehr Content, der exklusiv für Home-User sichtbar werden soll.
Hier ein Auszug aus der offiziellen Meldung zur ersten Filmpromo in Home:

Starting with the release of the highly anticipated film, Watchmen, Paramount Pictures International will use PlayStation®Home to promote its latest films. Initially, PlayStation®Home residents will be able to view an exclusive video greeting from Watchmen Director Zack Snyder as well as the latest Watchmen trailer. A selection of virtual Watchmen merchandise e.g. T-Shirts with the smiley face logo, Doomsday clocks and character statues, will also be available in the New Year, ahead of an exclusive Q & A event where cast and filmmakers will meet selected press and competition winners fans within the Watchmen themed environment.

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Ich bin gespannt, wie es hier weitergehen wird und spiele schon jetzt ernsthaft mit dem Gedanken, mir auch privat eine PS3 zu kaufen!
Filmpromotions in Home wie jene für Watchmen machen den Kauf einer PS3 für mich als Filmfan besonders attraktiv und natürlich darf die Affinität zu Games und Blu-ray Filmen in HD nicht vergessen werden ;-)

Umgesetzt wurde die Aktion übrigens von der wohl größten Filmpromotion-Agentur überhaupt, The Picture Production Company, auf deren Blog ich mehr Infos zur Aktion gefunden habe.

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zu den Themen Next Generation Spielkonsolen, Virtuelle Welten, MMORPG und Connected Livingroom

Immersion muss nicht immer etwas mit Technik zu tun haben

Montag, 15. Dezember 2008

In diesem Video des New York Times Magazines wird auf interessante Weise festgehalten, welche Emotionen Jugendliche beim Spielen von Computer-Games haben.

Ich fände es sehr interessant, wenn man den selben Kindern FIlme zeigt und ebenfalls die Gesichter filmt.
Ich denke, auch auf dieser sehr emotionalen Ebene ließe sich eine Konvergenz zwischen Film und Game feststellen.
Gefunden bei denQuer

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zum Thema Film 3.0

Offene Frage zum Thema 3D Film

Samstag, 06. Dezember 2008

Gestern war ich im 3D IMAX Kino in Berlin und habe mir dort die 2D Fassung von Madagascar 2 angesehen.
Das traurige daran: Zusammen mit meiner Freundin und mir waren wir 8 Personen in der Vorstellung, die in einem Saal gezeigt wurde, in den 560 Personen passen. Für eine (zwar späte) Freitagabendabenvorstellung (22:30 Uhr) war das mehr als Besorgniserregend.
Obwohl es für uns toll war, weil wir quasi eine Privatvorstellung dieses wirklich witzigen Films bekommen haben, habe ich mich ein wenig darüber gewundert.

Als ich mich nach der Vorstellung beim Personal erkundigte, woran das liegen könnte und ob es vielleicht die Uhrzeit sei, meinte der junge Mann nur, dass der Film seit seinem Start am Vortag in keiner einzigen Vorstellung mehr als 20 Leute anziehen konnte.
IMAX scheint also doch noch nicht ganz in der breiten Masse angekommen zu sein, was vielleicht auch an dem Preis pro Vorstellung liegen mag, der bei 10 Euro (bei Kauf an der Kasse) bis 12,10 Euro (bei Kauf im Internet) doch relativ hoch ist.

Die eigentliche Frage bezieht sich nun indirekt auch auf dieses Problem: Wenn ein (3D-)Film in seiner IMAX Version bereits keinen Gewinn abwirft, wo soll dieser dann sonst herkommen?
Während herkömmliche Produktionen wie Madagascar 2 oder The Dark Knight, der auch im IMAX lief, in der Kinoauswertung natürlich in den normalen Kinos den Löwenanteil des Umsatzes generieren und anschließend normalerweise noch einmal mindestens den gleichen Umsatz (meist aber noch viel mehr) in der DVD-Auswertung generieren, ist für 3D-Filme aufgrund mangelnder technischer Infrastruktur im Home Entertainment nach dem Kino Schluss.
Natürlich gelten für 3D Filme wahrscheinlich andere Auswertungsregeln als für “normale” Filme, dennoch würde es mich interessieren, wie es finanziell bei 3D-Produktionen aussieht und welche Möglichkeiten es neben dem Kino noch gibt, um diese Filme zu zeigen und Umsatz zu generieren.
Wer weiß etwas dazu? Ich würde mich sehr freuen, wenn wir über die Kommentarfunktion darüber sprechen könnten!

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zum Thema 3D Kino