Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Mit Gamecast entsteht ein Spiel Film

Montag, 22. November 2010

Bereits vor rund einem Jahr hat mit Johannes Schatz, Teammitglied von Gamecast, bei einem Treffen in Berlin von einem Projekt erzählt, das Spiel und Film in einer völlig neuen (konvergenten) Sicht zeigt.

Nun ist das Projekt an den Start gegangen und auf der Crowdfunding Plattform Startnext werden Leute gesucht, die das Projekt unterstützen möchten.

In der Beschreibung heißt es dort:

“Gamecast ist ein Projekt, das die beiden Medien Fernsehen und Videospiel verbindet um ein System zu erschaffen, mit dem aus Videospielen interaktive Serien und Filme produziert werden können. Unsere Pilotepisode: “Urban Legend” ist deutschlandweit ein einmaliges Experiment: der erste interaktive, virtuelle TV-Film. Supporter haben die exklusive Chance bei der ersten Produktion dieser Art mit dabei zu sein.”

“Gamecast” stellt also ein System dar, das es ermöglicht, aus Videospielen interaktive Serien und Filme zu produzieren. Eine Episode besteht aus einer Kombination von voranimierten Sequenzen und interaktiven Bestandteilen. Die Computerspieler können dabei Einfluss auf die Handlung und den Spielverlauf nehmen und selbst zum virtuellen Protagonisten werden. Sie erhalten Avatare, die ihrem eignen Aussehen nachempfunden werden. Durch eine spezielle Technologie werden Emotionen des Spielers erkannt und auf die Mimik des Avatars übertragen. Die Episoden werden dann im Fernsehen ausgestrahlt.

Immer noch nicht überzeugt? Vielleicht hilft dann das Imagevideo:

Werdet Teil der Zukunft von Spiel und Film und investiert in Gamecast!

Spielerisches Marketing für Filme – Location Based Service Apps

Mittwoch, 15. September 2010

Die Berliner Online-PR-Agentur PURE Online hat für den DVD und Blu-ray Start des Dramas Dramas A Serious Man die deutschlandweit erste mobile Filmmarketingkampagne umgesetzt. Um den von Universum Film verliehenen Film der Coen Brüder zu promoten, nutzt PURE Online die Möglichkeiten von friendticker, das deutschen Pendant des Geolocation-Dienst Foursquare.

Filmbegeisterte und Fans der erfolgreichen Hollywood-Regisseurs-Brüder Coen können sich ab sofort auf eine Stadttour durch Berlin begeben und dabei durch virtuelle Check-Ins bei friendticker das zweifach Oscar-nominierte Meisterwerk auf DVD ergattern.

Passend zur Geschichte des Films, der sich um das Schicksal eines jüdischen Physik-Professors dreht, müssen sich friendticker Nutzer auf ihrer Reise durch die Hauptstadt bei sieben Stätten des Judentums einchecken, um das A Serious Man-ITEM zu erhalten. Stationen dieser weltweit einmaligen Aktion sind unter anderem das bekannte Jüdische Museum, der Jüdische Friedhof in Prenzlauer Berg sowie die Neue Synagoge Berlin, aber auch unbekanntere Orte jüdischer Kultur wie das Fehlende Haus oder das jüdische Restaurant Gabriel. Teilnehmer erhalten durch diese Entdeckungstour dabei nicht nur die Chance ihr DVD-Regal aufzustocken, sondern auch die Möglichkeit ihre Stadt völlig neu zu erleben. Gewinner der begehrten DVDs sind am Ende die fünf User, die das ITEM als erstes freischalten. Für fünf weitere Teilnehmer spendiert Universum Film die DVD zu dem hochkarätig besetzten Kinoerfolg „Burn After Reading“, der ebenfalls aus der Feder der Coen-Brüder stammt.

Dr. Florian Resatsch, Gründer und Geschäftsführer von friendticker, ist überzeugt vom Potenzial der mobilen Filmkampagne: „Durch friendticker entstehen für Filmemacher ganz neue Möglichkeiten, ihre Filme für das Publikum zugänglich zu machen. Mit unserer Anwendung können Nutzer bestimmte Orte direkt mit den Filmen verknüpfen. Auf spielerische Art und Weise wird so einerseits das Interesse für das Filmprojekt gestärkt und andererseits der Film selbst erlebbarer gemacht.“

Besser hätte ich es auch nicht sagen können.

Ein tolles Beispiel für eine innovative Filmpromotion im Outernet. Davon wünsche ich mir in Zukunft mehr!

Ein interaktiver Kinobesuch

Donnerstag, 15. Juli 2010

In den letzten Wochen und Monaten gab es einige schöne Beispiele dafür, wie man den Kinobesuch zum Beispiel mit dem mobilen Endgerät interaktiviteren kann. Als Best Practice Cases seien hier der interaktive Horrorfilm Last Call und Foxpop genannt.

Nun hat der US-Anbieter Best Buy mit Movie Mode eine mobile Plattform gestartet, die eine neuartige Erfahrung mit interaktiven Kinofilmen verspricht. Die erste Anwendung der Software wird alles, was die alienartigen Charaktere des Animationsfilms Dispicable Me während des Abspanns sagen, auf dem Mobiltelefon des Nutzers übersetzen.

Das ermöglicht es, über den zweiten Bildschirm neue, größere und integrierte Strategien im Filmgeschäft zu entwickeln. Um die neue Anwendung herunterzuladen, genügt eine SMS mit dem Code “minon” an die Nummer 332211. Zum Start läuft die App allerdings leider nur in den USA.

Biegbares Display für Gamer

Sonntag, 16. Mai 2010

Die Gaming-Branche ist stets darum bemüht, ihrer Zielgruppe ein möglichst abgefahrenes uns bisher nicht dagewesenes Spielerlebnis zu bieten.
Ein sehr dankbares Mittel zu diesem Zweck stellen die Input-Devices dar.
Nintendo setzte vor einigen Jahren mit dem kinetischen Controller für die Wii Maßstäbe, 2010 führt Microsoft mit seinem Project Natal die Gaming-Branche in eine neue Ära des Controllers und mit dem neuen Projekt “Cobra” will das Human Media Lab in der Zukunft die spielende Zielgruppe beeindrucken.

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“Cobra” ist ein trag- und biegbares Display, das zugleich als Eingabegerät funktioniert.
Durch das Verbiegen des Displays werden Spielabläufe gesteuert. So kann beispielsweise das Spannen und Loslassen von Pfeil und Bogen über das Biegen des Eingabegerätes gesteuert werden.

Auf der Website http://www.newscientist.com ist zu lesen, dass es sich bei dem Gerät um eine Kombination aus Projektor, Kamera, Screen und Computer handelt, wobei die einzelnen Komponenten kabellos miteinander kommunizieren.

Natürlich handelt es sich bei “Cobra” lediglich um einen Prototypen. Genau wie das Project Natal auch aus einer radikalen Idee heraus entstanden ist und das Prinzip des Fullbody Gamings bereits vorher von der belgischen Firma Softkinetic umgesetzt wurde, gebe ich diesem neuen Input-Device durchaus Chancen, in den nächsten Monaten oder Jahren von den großen Playern im Gaming-Markt entdeckt und massentauglich gemacht zu werden. Man darf gespannt sein, was passiert!

Interaktiver Horrorfilm im Kino

Dienstag, 16. März 2010

Während meines zweiwöchigen Urlaubs, in dem ich übrigens erste Vorbereitungen und Überlegungen für mein neues Buchprojekt gestartet haben (mehr dazu bald hier), haben sich einige Meldungen in meinem RSS-Reader gestaut, über die ich nun hier nach und nach auch berichten möchte.

Den Beginn macht eine Meldung aus Deutschland. Für den Horrorsender 13th Street entwickelten Jung von Matt Berlin und das Produktionsstudio Film Deluxe Berlin den ersten interaktiven Horrfilm für Kinos.

Im Foyer wurden dazu Flyer zum Film The Last Call ausgelegt, auf denen das Publikum dazu aufgefordert wurde, seine Telefonnummer per SMS an ein System zu schicken.
Per Zufallsgenerator wurde dann eine der eingeschickten Nummern ausgewählt. Diese wurde dann während des Films angerufen – und zwar genau in der Szene, wo die Hauptfigur vor dem Mörder flieht und zum Handy greift.

In diesem Moment war die ausgewählte Person aus dem Publikum Teil des Films und konnte in einen Dialog mit der Figur auf der Leinwand treten.
Je nachdem, welche Antwort man auf die Fragen der Figur gab, entwickelte sich der Film, wodurch das Publikum bei jeder Vorstellung eine andere Geschichte zu sehen bekam.

Der interaktive Kinofilm ist auf jeden Fall eine sehr gelungene Aktion, die ich sehr gerne miterlebt hätte.
Eine ähnliche Aktion zu einem Computerspiel gab es bereits vor einiger Zeit ebenfalls in Deutschland.

Damals startete die Agentur Mindmatics zum Release des Spiels Metal Gear Solid für PS3 und Xbox 360 eine Web-to-Mobile-Kampagne, bei der die User vom Protagonisten des Spiels angerufen werden und so in direkte Interaktion mit ihm treten. Der Spieler führt die Hauptfigur zunächst durch ein feindbesetztes Kellersystem, bis er aufgefordert wird, eine Nummer zu wählen, um Snake aus seiner misslichen Lage zu befreien. Der Nutzer ist nun per Telefon persönlich mit Snake verbunden und navigiert per Tastendruck die Spielfigur ans gewünschte Ziel. Ein Link zu weiterführenden Informationen und exklusiven Klingeltönen rundet die ganze Aktion ab.

Die nächste Stufe der Suche

Montag, 15. Februar 2010

Blaise Aguera y Arcas ist aus meiner Sicht einer der hellsten Köpfe bei Microsoft.
Ich hatte bei der PICNIC 2007 die Möglichkeit mit ihm zu sprechen, kurz nachdem er Photosynth vorgestellt hatte.

Nun tauchte er wieder auf, diesmal bei den TED Talks 2010 wo er einige coole neue Features der Microsoft-Suchmaschine Bing vorstellte.
Das Video spricht für sich! Anschauen und staunen!

Nachtrag:
In Verbindung mit einer Entwicklung, über die ich vor einiger Zeit bereits berichtet hatte und an der Microsoft bereits seit einiger Zeit in Kairo arbeitet, wird das nun vorgestellte Feature noch cooler!

Die neue TrendONE Media Evolution

Donnerstag, 11. Februar 2010

Aufgrund zahlreicher Nachfragen haben wir uns entschieden, unsere bisherige Media Evolution mit einigen erklärenden Begriffen zu erweitern.

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Wir freuen uns auf die Diskussion!

Hier gibt es die Evolution als PDF zum Download.

Live-Konzert mit 3D Screens und das erste AR-Display

Freitag, 08. Januar 2010

Traditioniell bietet die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas auch in diesem Jahr zahlreiche Einblick in die Trends der digitalen Unterhaltung im Jahr 2010.

Zwei Ereignisse bzw. Geräte möchte ich hier kurz zeigen, da sie aus meiner Sicht am besten in das Thema dieses Blogs passen.

Zum einen handelt es sich um die Pressekonferenz von SONY, bei der die Sängerin Taylor Swift einen Live-Auftritt hatte.
Dieser Live-Auftritt wurde von Kameras mitgeschnitten und natürlich auch einer großen Leinwand gezeigt, um auch dem Publikum im hinteren Teil des Saals alles zeigen zu können.
Erstmals wurde diese Live-Projektion allerdings in 3D gezeigt.

Meiner Meinung nach ist das zugleich spannend und sinnlos. Zweiteres vor allem deswegen weil jemand der vor Ort bei einem Konzert ist keine Brille für 3D benötigt, weil er den Künstler ohnehin live und lebendig erlebt, wofür er ja immerhin Geld bezahlt.
Spannend ist es hingegen für Live-Streams zu anderen Orten. Wenn man hier ein paar Wochen zurückdenkt und sich den Auftritt von Robbie Williams in mehreren hundert Kinos auf der ganzen Welt in Erinnerung bringt, so wäre dies natürlich toll gewesen, wäre der Musiker auch in 3D erlebbar gewesen.

Die zweite Innovation in Form eines Geräts kommt von Samsung. Wer Avatar gesehen hat, dem ist sicherlich der heimliche Technik-Hauptdarsteller in Form des Augmented-Reality Displays aufgefallen, mit dem die Wissenschaftler auf Pandora arbeiten.

Mithilfe der OLED Technologie haben die Koreaner ein noch namenloses Notebook mit fast halbtransparentem Display entwickelt.

Nicht nur für Bordcomputer in Autos die die Winschutzscheibe als Display benutzen sehe ich hier Einsatzmöglichkeiten. Denkt man an das Outernet, so könnte sich in Zukunft der Computer zum Fenster zur realen Welt entwickeln. Man darf gespannt sein!

IKEA hackt den Kinosaal

Dienstag, 05. Januar 2010

Nach einer weihnachtlichen Auszeit in der ich die Ruhe dazu genutzt habe, um einmal Abstand zu meinen Online-Auftritten zu bekommen, melde ich mich zurück und wünsche ein frohes neues Jahrzehnt!

Mit einer Guerillawerbung sorgt das schwedische Einrichtungshaus IKEA derzeit nicht nur auf YouTube für geteilte Meinung.
Den einen gefällts, die anderen fragen nach der Legalität und fordern die “Opfer” dazu auf, ihr Geld zurück zu verlangen.

Die Debatte dreht sich um die Aktion, die in diesem kurzem Clip geschildert wird.

In einigen Kinos hat IKEA mithilfe von tragbaren Projektoren den Preis und die Bezeichnung diverser IKEA Einrichtungsgegenstände die in einer Filmszene zu sehen sind, auf die Leinwand projiziert.
Ohne den Film (in dem Fall Burn After Reading und Sex and the City) zu unterbrechen wurde so die Aufmerksamkeit automatisch auf die Produkte gelenkt. Problem dabei ist lediglich die Tatsache, dass das den Kinogenuss ziemlich beeinträchtigt. Einmal ist lustig, mehrmals kann wirklich nerven und schließlich zahlt man den Preis nicht für einen durch Werbung gestörten Film.

Dennoch finde ich die Idee nicht schlecht, noch besser wäre aber zum Beispiel, wenn IKEA am Ende die Tickets zum Teil oder komplett subventioniert. Hätte man ein spielerisches Element eingebaut und dann den Siegern die Tickets zurückerstattet wäre das eine absolut lobenswerte Aktion geworden.

Ich bin gespannt, wann die ersten vergleichbaren Aktionen in 3D Kinos kommen.
Volvo und später O2 haben es in Großbritannien bereits vorgemacht!IK

Filmemachen auf einem völlig neuen Level

Dienstag, 08. Dezember 2009

So nennt Schauspieler Laz Alonso die Produktion von Avatar, James Camerons neuestem Streich, der ab 17. Dezember das Kino revolutionieren soll. Tatsächlich stellt die Produktion des Films einen Meilenstein vor allem in der Entwicklung neuer Kameras dar, und auch auf die Augmented Reality Technologie wurde erstmals für die Produktion eines Films zurückgegriffen.

Neben dem bereits vorhandenen Performance-Capture (= Motion Capture)-Verfahrens, bei dem die Schauspieler spezielle Anzüge und Kopfapparaturen tragen, die ihre Bewegungen und Gesichtszüge tracken, kamen bei der Produktion von Avatar auch weitere revolutionäre technische Entwicklungen wie die virtuelle Kamera erstmalig zum Einsatz.

Sie sorgte nicht nur dafür, dass für die digitale Animation Regisseur und Darstellung von zentraler Bedeutung wurden, sondern erschuf auch ein neues Paradigma für die Produktion. Sie erlaubte es James Camerion zum ersten Mal überhaupt, die digitale Version seiner Schauspieler und die digitalen Schauplätze zum gleichen Zeitpunkt in der Kamera sehen zu können, während er mit den Schauspielern im Stuio arbeitete.

Gleichzeitig bekommen auch die Darsteller ein viel besseres Gefühl für ihre digitalen Figuren, denn sie können die digitale Szene und die digitale Szenerie nahezu sofort sehen, anstatt Monate warten zu müssen, bis die Effekt-Firmen lange nach Ende der Dreharbeiten die fertigen Szenen liefern.
Die bereits in der Kamera sichtbaren Digitalbilder besaßen in etwa die Auflösung eines Videogames. Nachdem Cameron eine bestimmte Szene gefilmt und geschnitten hatte, wurde sie dann Weta Digital übergeben. Dort arbeitete man dann monatelang daran, fertige, hochauflösende Bilder zu erschaffen. Jede Einstellung wurde also zweimal kreiert. Zunächst am Set von Cameron und dann von Weta in der monatelangen Post-Produktion.

Die virtuelle Kamera, die aussieht wie eine Mischung aus Lenkrad und Videogame Controller, ist dabei eigentlich keine Kamera, denn sie nimmt nichts auf. Stattdessen ahmt sie eine Kamera nach, während sie mit digitalen Bilder eingespeist wird, die eine Gruppe hochmoderner Computer liefert, die die digitale Bühne am Set umsäumen. Auf einem kleinen Bildschirm auf der Apparatur sind dann die digitalen Bilder der Umwelt und der Figuren zu sehen, die diese Computer einspeisen.

Dank dieser Technik konnte Camerion Szenen, gerade auch die Actionsequenzen, aus jedem erdenklichen Blickwinkel filmen. Dadurch konnte er auf der virtuellen Studiobühne spontaner und flexibler inszenieren als bisher.
“Zum Beispiel konnte uns Jim nun bitten, einen vertikalen Maßstab von 5:1 zu kreieren”, erklärt Steven Rosenbaum von Weta Digital. “Wenn er dann die Kamera auf eine Höhe von 90 Zentimeter führte, wurde daraus eine Kranfahrt auf einer Höhe von 4 Meter 50. Und das in Echtzeit. Tatsächlich konnte Jim die Kameracrew in ein Team aus drei Meter großen Na’vi-Männer (so heißen die Bewohner des Planeten Pandora, auf dem Avatar spielt) verwandeln.”

Ein weiteres technisch innovatives Werkzeug in Camerons filmischen Intrumentarium war die Simul-Cam, die in Echtzeit digitale Figuren und Schauplätze in den Realdreh integrierte. “Jim konnte auf einem realten Set drehen, im Kamerasucher aber digitale Figuten und Schauplätze sehen, die real nicht existierten. Das ermöglichte es ihm, diese Szene mit der gleichen Sensibilität zu drehen wie eine real inszenierte.”

Quelle: Presseheft Avatar