So sehen Cinematic Games aus

Bereits vor knapp zwei Wochen, am 18. Februar, hielt ich beim Kongress “Kino der Zukunft” einen Vortrag an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg.

Mein Vorredner war der Unternehmensberater Teut Weidemann, der ein absoluter Insider im Bereich Gaming ist, und einige interessante Details und Anekdoten zum Thema Konvergenz zwischen Film- und Gaming-Branche preisgab.

Das wohl beeindruckendste an seinem Vortrag war das Video, das die leistungsstärke der neuen Ruby-Version demonstriert.

So sollen laut Weidemann schon in naher Zukunft Games aussehen. Wenn jetzt noch die Bewegung des Avatars menschlicher werden, ist aus meiner Sicht tatsächlich kein Unterschied zwischen Realität und Fiktion mehr erkennbar.
Dank der ständig steigenden Rechenleistungen moderner Prozessoren wird Rapid Prototyping, also die schnelle Produktion eines Dummys für ein Computerspiel, schon in absehbarer Zukunft Realität werden.
Damit wird dann vermutlich auch der Know How Transfer von Game zu Film ansteigen. Bisher ist es vor allem die Filmbranche, die ihr Know How in der Produktion vor allem aber in der Dramturgie auf die Gaming-Branche überträgt.
Speziell wenn es um die Dramaturgie geht, besteht auch laut Weidemann nämlich noch Aufholbedarf in der Gaming-Industrie.

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