Archiv für den Monat März 2008

Szenarientrichter Future Entertainment

Montag, 31. März 2008

Im Rahmen des 2nd VIRTUAL THINK TANK zum Thema Film 3.0, der Anfang Februar in Berlin stattgefunden hat, haben wir gemeinsam mit Experten aus der Branche das Thema Unterhaltung in die Zukunft diskutiert.
In einer Worksession ist dabei dieser Szenarientrichter entstanden, der wie ich finde, sehr interessante Ausblicke auf die zukünftige Unterhaltungsindustrie im Bereich digitales Bewegtbild bietet.

Future Entertainment Szenarientrichter

Wer sich für die TrendONE-Veranstaltungsreihe der Think Tanks interessiert, ist herzlich eingeladen, sich auf dem dazu gehörigen Wiki zu informieren.
Bereits Mitte April geht der nächste Event über die Bühne. Diesmal beschäftigen wir uns mit “Real Business Models in Digital Environments”.

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zu den Themen Next Generation Spielkonsolen, Gaming und Entertainment und Film 3.0

TrendONE – Media Evolution

Montag, 31. März 2008

Als Trendforschungsunternehmen beschäftigen wir uns bei TrendONE täglich mit neuen Medienkanälen, aktuellen Technologieentwicklungen aber auch mit Lifestylethemen.

Media Evolution

Seit Aufkommen des Web 2.0 im Jahr 2004 ist eine Evolution der modernen Medien bemerkbar, die wir konsquent in die Zukunft denken. Da diese Weiterentwicklung bei Media bzw. Web 2.0 nicht stehenbleibt, sondern sich stetig weiterentwickelt, möchte ich den aktuellen Anlass der Erweiterung unserer Evolution nutzen, um die einzelnen Evolutionsstufen kurz zu erklären.
Hierbei ist es allerdings wichtig zu beachten, dass die neuen Evolutionsstufen und ihre Ausprägungen ihre Vorgänger nicht ablösen, sondern diese erweitern. Dieses unter dem Namen Rieplsches Gesetz bekannte Phänomen wurde bereits in den 1910er Jahren von Wolfgang Riepl aufgestellt und lässt sich auch heute noch anwenden.

Media 1.0

Klassische (Massen-)Medien wie TV, Print und Radio betreiben Massenkommunikation. Sie informieren, unterhalten und sozialisieren ein großes, disperses Publikum auf passive Weise. Der Zuseher, Zuhörer oder Leser konsumiert die Inhalte im “Lean Back”-Modus. Der Couch-Potatoe muss unterhalten werden, um Aufmerksamkeit (Attention) zu bekommen.

Media 2.0

Mit Aufkommen des Web 2.0 wurde der klassische Medienkonsument wachgeschüttelt. Das Internet bzw. insbesondere seine zweite Generation verwandelt den Consumer in den Prosumer (Neologismus aus Producer + Consumer). Zusätzlich zum passiven Konsum von Medieninhalten bieten neue Medienkanäle wie Weblogs, Podcasts, Videocasts und Social Networks die Möglichkeit des “Self Publshings”, also die Chance sich selbst du veröffentlichen und zum Produzenten von Inhalten zu werden, die entweder an ein großes weltweites Publikum aber auch an bestimmte Zielgruppen adressiert werden können. In Media 2.0 kommt es also zum “Move Forward” des Konsumenter der dadurch zum Prosumer wird, der Inhalte produziert aber auch wie gewohnt konsumiert. Stand bei Media 1.0 die Aufmerksamkeit im Mittelpunkt, geht es nun um Involvement bei dem der Nutzer auf die Bühne tritt und selbst in den Medienprozess involviert wird.

Media 3.0

Media 3.0 nutzt die Möglichkeiten, die sich aus Media 2.0 ergeben haben, und kombiniert sie mit den immer leistungsstärkeren Technologien. Setig steigende Bandbreiten und High-End Devices ermöglichen eine zunehmende Virtualisierung des Mediums Internet aber auch von Offline-Medien wie TV oder dem nicht zu den klassischen Medienkanälen zählenden Point of Sale sowie eine starke Verbindung der realen mit der virtuellen Welt. Egal ob Massivly Multiplayer Online Roleplae Games (MMORPS) wie World of Warcraft, virtuelle Welten wie Second Life oder Holotechnologie, jede dieser Anwendungen steigert den Grad des Involvements. User kreieren ihr digitales Alter Ego (Avatar) und tauchen damit in eine virtuelle Welt ein, um dort Zeit zu verbringen. Interessant ist hierbei, dass sich klassische Mediennutzung in dieser Evolutionsstufe virtuell wiederholen. Menschen loggen sich in Second Life mit ihrem Avatar ein und kaufen digitale Zeitungen, sehen auf digitalen Screens fern und unterhalten sich über Chats oder Videokonferenzen virtuell mit Freunden. Es kommt in Media 3.0 zu einer zeitweise vollständigen Immersion des Users, der zum Teil des Mediums wird und sich bzw. sein digitales Spielbild dort neu kennenlernt.

Media 4.0

In Media 3.0 findet Immersion nur zweitweise statt. Leistungsstarke mobile Endgeräte wie das iPhone, Blackberry und Spielkonsolen wie Nintendos DS und Playstations PSP sowie immer günstiger werdende Datenflatrates für mobilen Internetzugang führen dazu, dass die seit Media 3.0 Einzug haltende zeitweise Immersion des Users nun permanent wird. Implantate, die die Leistung des menschlichen Körpers erweitern (augmentieren) und mit den Devices über Bluetooth in Verbindung stehen, führen zu einem “Self Upgrade” des Prosumers. War er in Media 3.0 noch zweitweise im virtuellen Raum, lautet die Devise in Media 4.0 “Always On”. Der digitale Zwilling existiert zwar nach wie vor, doch auch in der Realität ist man ständig verbunden und permanent erreichbar.

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zu den Themen Media 3.0, Media 4.0 und Always On

Tempodome – Die Zukunft des interaktiven Events!?

Samstag, 29. März 2008

Film 3.0 beschreibt die Konvergenz zwischen Film und Game. Dass damit auch die Aufhebung des linearen Mediums Film und dessen Interaktivierung eine Rolle spielen, habe ich in einem älteren Posting bereits beschrieben.
Das Medium Internet ist zwar ein interaktives Medium, bei dem Inhalte nonlinear konsumiert und erlebt werden können. Spätestens wenn es sich um ein Live-Event dreht, das ins Internet gestreamt wird, ist diese Interaktivität in den meisten Fällen jedoch wieder aufgehoben.
Das Hamburger Startup-Unternehmen Tempodome ändert dies nun und verleiht live ins Internet gestreamten Konzerten neue Möglichkeiten.

Tempodome

Am 14. April geht die Plattform online, die sich als Claim „Live live dabei“ ausgesucht hat.
Malte Blumenthal, einer der beiden Geschäftsführer von Tempodome, behauptet, Tempodome sei die erste Bühne, die immer live ist. Tempodome ist eine Plattform die den Künstler und seine Events allen zugänglich macht, auch jenen, die nicht vor Ort dabei sein können. Tempodome bringt die Besucher eines Live-Konzertes, und jene, die nur online dabei sind, zusammen und ermöglicht einen Live-Austausch von Emotionen.

Live ist hierbei in einem anderen Zusammenhang gemeint, wie jener, der in der breiten Öffentlichkeit gebraucht wird. Die Plattform ist eine online Bühne, die von allen Künstlern genutzt werden kann, um ihre Events live im Internet zu zeigen und so die Wertschöpfungskette zum Beispiel eines Konzerts zu verlängern. Doch damit nicht genug. Neben aktuellen Tourdaten, Musikvideos, Konzertmitschnitten, Songtexten und anderem Textmaterial zu den einzelnen Bands, bietet Tempodome den Fans auch einen Weblog, in dem sie ihre Meinung zu der jeweiligen Band als Beiträge kundtun können.

Derzeit haben vor allem Bands aus der deutschen Indie-Rock-Szene zugesagt, in Zukunft die Möglichkeiten von Tempodome nutzen zu wollen. Die deutschen Band Madsen aus NRW wird den Reigen der live Events auf Tempodome im April eröffnen.

Wie es funktioniert

Mit aufwendiger Übertragungstechnik (dem einzig wirklich großen Problemfaktor bei Tempodome) wird das komplette Konzert einer Band exklusiv ins Internet auf Tempodome gestreamt. User, die zu dieser Zeit keine Möglichkeit haben, vor Ort bei dem Konzert dabei zu sein, loggen sich einfach bei Tempodome ein und können (vermutlich bald gegen eine kleine Gebühr) über ihren PC live dabei sein. Soweit nichts Neues. Das wirklich Tolle an Tempodome ist die Möglichkeit, Feedback an die Band bzw. das Publikum vor Ort zu geben. Ein mögliches Szenario sieht wie folgt aus:
Nach dem Gig fragt die Band das Publikum nach der Stimmung, doch nicht nur die Crowd vor der Bühne sondern auch die Fans zu hause können via Webcam, Micro oder einfach nur via Textmessages reagieren und sich zum Beispiel einen Song wünschen.
Mobile spielt natürlich auch eine große Rolle. Tempodome-Fans, die es zum Konzert vor Ort geschafft haben, können via SMS, MMS oder auch via Micro-Blogging-Dienst ihre (multimedialen) Eindrücke den zu hause Gebliebenen schicken und natürlich mit ihnen interagieren.

Ein wenig erinnert das Konzept der Personen, die sich zur gleichen Zeit online in den Räumen oder Cliquen tummeln und visualisiert werden an Weblin. Auf Tempodome sieht man zu jeder Zeit welche Personen noch dabei sind und zum Beispiel das Madsen Konzert vom PC aus mitverfolgen.

Wenn Tempodome das hält, was es verspricht, bietet die Hamburger Plattform ohne Zweifel eine neuartige Form des Future Entertainments, das lineare Erzählstrukturen aufhebt und absolute Interaktivität bietet.

Bleibt noch die Frage des Businessmodels. Natürlich spielt Werbung eine nicht unwesentliche Rolle. Jedes Event kann und wird vermutlich auch ganz sicher von einem Werbepartner gesponsert. Interaktive Online-Werbeformen und Micro-Games, die zum Event passen und womöglich auch noch interaktiv die virtuelle (Online-User) mit der realen Welt (Publikum und Band vor Ort) verbinden, sind ein attraktiver Weg, sich als moderne Marke in einer jugendlichen Plattform zu positionieren. Dazu bietet die Plattform Platz für Crosspromotions und natürlich auch Band Merchandising. Der zweite Weg ist sicherlich der zukünftige Verkauf von virtuellen Eintrittskarten, die den Login auf Tempodome ermöglichen und damit das virtuelle Tor zur realen Welt öffnen.

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zu den Themen Events, Interactive Entertainment und Gaming und Entertainment

Die Zukunft des 3D-Films

Samstag, 08. März 2008

… könnte so aussehen: U2 3D

Vor einiger Zeit hatte ich über 3D-Kino gebloggt. Nun hatte ich mal wieder die Möglichkeit, einen 3D-Film zu sehen.

Ich möchte in diesem Posting etwas ungewöhnliches machen und eine kurze Rezension zum neuen Konzertfilm U2 3D schreiben, den ich heute in einer Pressevorführung erleben durfte und der am 13. März deutschlandweit in den 3D IMAX-Kinos

Die weltweit bekannte Band um Leadsinger Bono hat bei Auftritten in Südamerika im Rahmen der Vertigo-Tour die Kamera mitlaufen lassen. Das allein ist noch nichts Neues.
Da es sich um spezielle Kameras handelte, sind 3D-Bilder entstanden, die das Publikum in dem rund 90 Minuten dauernden Mitschnitt dank der Brillen und des tollen Sounds im IMAX-Kino hautnah dabei sein lassen, wenn U2 ihre besten Songs, darunter “One”, “With or Without You”, “Where The Streets Have No Name” oder “Sunday Bloody Sunday” vor einer gigantischen Menschenmenge präsentieren.

Dank der innovativen Filmtechnik möchte man am liebsten mitklatschen und mitsingen, wenn die Fans begeistert ihre Handy in die Höhe reißen und mit Bono im Chor singen.
Immer wieder wechselt die Perspektive mitten ins Publikum und man kann seinen Vordermann im Kino nicht mehr von den Konzertbesuchern unterscheiden.
Es ist, als würde man live beim Gig dabei sein, nur ohne den Schweiß und die anderen Besucher die einem im Takt auf die Füße treten.

Anstatt sich also mit typischen Konzertproblemen herumzuschlagen kann man sich komplett auf die grandiose Musik von Bono, The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen konzentrieren, denen man auf der knapp 600 Quadratmeter großen Leinwand durch die 3D-Brillen zum Greifen nahe kommt. U2 3D gibt wahren U2-Fans, die die Vertigo Tour verpasst haben oder aus anderen Gründen nicht dabei waren, die Möglichkeit, die irische Band fast schon übernatürlich nah zu erleben, und das noch dazu relativ günstig. DerFilm hilft beim Geldsparen. Immerhin sind die Tickets für ein U2-Konzert dann doch nicht die günstigsten und für das Kinoticket bekommt man eine absolut geniale 90-Minuten-Show geboten, die einem Live-Konzert kaum mehr nachsteht.

Leider gibt es im Kino der Zukunft, als das man das 3D-IMAX-Kino am Potsdamer Platz durchaus bezeichnen kann, keinen Vorspulbutton. Den würde man nämlich am liebsten manchmal drücken, wenn Messias Bono zwischendurch immer wieder seine Weltretter-Sprüche loslässt.
Wir haben es schon verstanden Herr Bono, nur gemeinsam können wir die Welt vor dem Untergang retten. Ein paar Kinotickets für diese Botschaft zu verkaufen, wäre ihm aber vermutlich doch ganz recht.

Ignoriert man die platten Messages zwischen den Songs, bietet U2 3D ein bisher nicht dagewesenes Erlebnis, das man sich nicht nur als U2-Fan auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Zum Abschluss hab ich hier noch das U2 3D Widget mit dem offiziellen Trailer zum Film und einem versteckten Easter Egg.

Klickt mal in der linken oberen Ecke etwa drei Sekunden mit der linken Maustaste, dann erscheint eine Eingabemaske.
Gibt man dort den Code “u23d” ein, bekommt man eine zusätzlichen Clip zum Film, genauer gesagt ein Interview mit dem U2-Bassisten Adam Clayton.

Weitere Informationen zum Film gibt es übrigens auf dem offiziellen Weblog.

In der Pressemappe ist übrigens ein interessantes Zitat der Online-Plattform The Star.com zu lesen: “This is the future of concert films”
Ich gehe einen Schritt weiter und behaupte: “This is the future of concerts at all”
In Zukunft werden 3D-Live-Streamings von Konzerten in IMAX-Kinosäle möglich werden, die einem weltweiten Publikum die Möglichkeit geben, an einem Gig von U2, Madonna, Pearl Jam, den Rolling Stones oder anderen Pop- und Rockgiganten quasi live und hautnah teilzunehmen, obwohl man sich womöglich am anderen Ende der Welt befindet.
Projekt wie Cinegrid, die an High-End Streams von Filmmaterial arbeiten, zeigen, dass wir uns auf dem besten Weg zu einer solchen Zukunft befinden.

Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zum Thema 3D Kino

Der Gaming-Ort Kino

Montag, 03. März 2008

Es gilt eigentlich als relativ sicher, dass das klassische Kino bzw. sein Geschäftsmodell im Zeitalter des digitalen Medienkosums (leider) nicht mehr lange bestehen wird.
Ian Pearson schreibt in einer seiner Timelines, die zukünftige Szenarien auf den verschiedensten Gebieten beschreibt, dass bereits in wenigen Jahren Kinos zusätzliche Einkünfte generieren werden, indem sie virtuelle Eintrittskarten an Besucher verkaufen, die über das Internet zusehen: “Cinemas gain extra revenue by alloving internet attendance”

Schon jetzt ist das Kino nicht mehr nur der Ort für Filmkonsum. So habe ich erfahren, dass zum Beispiel im Imax-Kino am Potsdamer Platz in Berlin einmal wöchentlich Fußballsessions stattfinden. Leute können sich Eintrittskarten kaufen und dann auf der großen Leinwand miterleben, wie zwei Parteien am virtuellen Fußballplatz gegeneinander spielen.

Cinegames

Neben Deutschland (zahlreiche Anbieter wie zum Beispiel Cinegamez) ist Cinegaming auch in Spanien bereits gut vertreten. Cinegames bietet ein einmaliges, multi-sensorisches Gaming-Erlebnis in riesigen Kinosälen an. Dazu wurden die regulären Kino-Sessel mit einzelnen Bildschirmen ausgestattet, an denen Besucher nun simultan am selben Spiel partizipieren können. Die große Leinwand zeigt währenddessen in Echtzeit Informationen wie Spieler-Status und Ranglisten an. Hinzu kommen hochauflösende Digital-Projektoren, vibrierende Sitze, Rauch und Laser-Lichter. Neben dem Angebot an verschiedenen Games für Hobbyspieler sowie Spielen für Schülergruppen oder Firmen-Events, bietet “Cinegames” vor dem Gaming-Start zusätzlich Werbe-Games und Contests an, um die Teilnehmer bei Laune zu halten.

Volvo Social Game

Volvo nahm den Spieletrend im Kino für eine Kinowerbung der etwas anderen Art auf und warb mit einem Social Game in britischen Kinos.

Anstatt einen klassischen Werbespot zu buchen, ließ das Unternehmen Kameras in 13 Kinosälen landesweit anbringen und forderte das Publikum zum Mitmachen auf. Mit vereinten Kräften und möglichst synchronen Armbewegungen die von der Kamera getrackt wurden, lenkten die Leute ein Auto durch einen Parcours. Für jenes Kinopublikum, dass die meisten Punkte sammelte, gab es gratis Kinotickets.

2. EUROFORUM Konferenz Games im Medienmarkt

Montag, 03. März 2008

Am 10. und 11. Juni 2008 ist es wieder soweit. Zum zweiten Mal findet die Euroforum Konferenz zum Thema Games im Medienmarkt in Hamburg statt.

Das Programm gibt es hier.
Auch ich habe die Ehre, neben hochkarätigen Sprechern auf der Bühne zu stehen und über das Thema Film 3.0 sprechen zu dürfen, worauf ich mich bereits sehr freue.

Leider ist im Programm Namenstechnisch ein kleiner Fehler passiert. Es wird also nicht Nils Hillinger sondern Norbert Hillinger über folgende Punkte sprechen:

Schlüsseltrends Film 3.0 = Film/Gaming-Convergence

* Entertainment – All in One: Next-Generation Spiel konsolen
und HD-Diskformate als Trendsetter (von Gaming 1.0
bis Gaming 3.0)

* Konvergenz-Trends in virtuellen Welten und MMORPs
Marketing-Trends aus der Gaming- und Film-Branche
(Alternate Reality Games und In-Game-Advertising)

* Der Potenzialträger Mobile

* Film und Gaming im Jahr 2012