Im Rahmen des Film 3.0 Think Tanks Mitte Februar haben wir uns Gedanken über die zukünftigen Entertainmentszenarien bis 2020 gemacht.
Bei der Entwicklung eines Szenarientrichters ist auch das Thema Video Tattoo aufgekommen.
Wir haben diese Erfindung für derzeit noch sehr utopisch empfunden und die Einführung dieser Technologie zwar für sehr wahrscheinlich allerdings erst in etwa 10 Jahren eingestuft.
Nun ist bei unserem wöchentlichen Trendworkshop folgender Vorschlag gekommen.
Digitales Tatoo: Display-Konzept geht unter die Haut
Obwohl es sich dabei noch um eine Konzeptstudie handelt, ist klar ersichtlich, dass Forscher bereits an Entwicklungen in diese Richtung arbeiten und es vermutlich nicht mehr lange dauern wird, bis Tattoo-ähnliche Implantate die auf Abruf multimedialen Content zeigen, auf den Markt kommen.
Das hier genannte Beispiel ist zwar “nur” eine Art Displayerweiterung für Handys, die mit Bluetooth funktioniert. Der Gedanke lässt sich allerdings besonders in Richtung Entertainment sehr viel weiter spinnen.
Dann kann das Sprichtwort: Dieser Film geht unter die Haut wortwörtlich genommen werden!
Unser Trendbook2010 bietet übrigens unter anderem auch nähere Informationen zum Thema Future Interfaces


